Wem gefällt das nicht – natürlich vergrautes Holz, wie wir es von der gemütlichen Almhütte in den Bergen kennen. Was ab 1.800 Metern Seehöhe die Natur von sich aus schafft, gelingt darunter nicht ohne Mithilfe. Unbehandelte Holzflächen werden durch verschiedene Umwelteinflüsse unter 1.800 Metern Seehöhe nicht gleichmäßig und einheitlich grau, sondern fleckig, schmutzig, ausgeblichen und unschön verfärbt.

Mit einer speziellen Vor-Vergrauungslasur gelingt jedoch eine gleichmäßige Vergrauung des Holzes auch unter 1.800 Metern Seehöhe.

Ohne Vor-Vergrauungslasur

Holz ohne eine spezielle Vor-Vergrauungslasur vergraut unter 1.800 Metern Seehöhe ungleichmäßig, verschmutzt schnell und wirkt optisch unansehnlich

Mit Vor-Vergrauungslasur

Mit einer speziellen Vor-Vergrauungslasur haben Sie Ihr Holz geschützt und können sicher sein, dass es gleichmäßig vergraut – auch unter 1.800 Metern Seehöhe

Holz muss geschützt werden.

Dank der guten Wärmeschutzeigenschaften von Holz sinken bei einem Holzhaus der Energiebedarf und die Heizkosten. Zudem zeichnen sich Holzhäuser durch ihre Wohngesundheit aus.

Doch Holz, das im Außenbereich verbaut ist, ist härtesten Witterungsbedingungen ausgesetzt. Wind, Regen, Sonne, Hagel und Sturm beanspruchen das Material. Die Folgen: Das Holz wird porös und vergraut ungleichmäßig.

Die Kraft der Natur wirkt erst ab 1.800 Metern Seehöhe

Eine Vor-Vergrauungslasur garantiert eine ansprechende Holzoptik.

Dieses Spezialprodukt basiert auf modifizierten Alkydölen und schützt dadurch das Holz gegen UV-Strahlung, Oberflächenpilze, Veralgung, verhindert ein Abblättern des Anstrichs und verleiht dem Holz eine ansprechende Optik.

Dieses Holzschutzprodukt kommt aus dem Land, in dem 80% der Häuser aus Holz sind und stammt von Jotun, dem norwegischen Marktführer für decorativen Holzschutz.

Mehr zum Thema gleichmäßig vergrautes Holz vom skandinavischen Marktführer:
JOTUN-Austria.at